Zucchini-Spaghetti mit Dinkelspaghetti und Tomatensauce

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Manchmal sind ja halbe Sachen ein gute Lösung, denn ganz ohne Kohlenhydrate lebt man übellaunig und letztendlich ungesund. Zu viele Kohlenhydrate machen jedoch tatsächlich dick. Also mische ich Zucchini-Pasta mit Dinkel-Pasta und alles ist gut. Lecker ist es sowieso, sonst würde ich darüber schweigen und mich hüten, es zu veröffentlichen.

Zutaten (für 4 Portionen), Zeit: 20 Minuten

  • 3 Zucchini, mit dem Spiralschneider zu Spaghetti geschnitten
  • 200g Dinkelspaghetti

Für die Sauce:

  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel (gehackt)
  • 2 Zehen Knoblauch (gehackt)
  • 2 EL Tomatenmark
  • Schuss Agavendicksaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • Kräuter der Provence
  1. Dinkelspaghetti bissfest kochen.
  2. In einem großen Topf oder einem Wok: Öl erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
  3. Tomaten hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Tomatenmark hinzufügen und mit Salz, Pfeffer, Agavendicksaft und Kräutern abschmecken.
  5. Zucchininudeln unterrühren und erhitzen.
  6. Dinkelspaghetti unterrühren.

Tipp:

Ein Schuss vegane Sahne unter die Tomatensauce gerührt rundet das Ganze ab.

Wer genauso auf Trüffelöl abfährt wie ich, verfeinert das Gericht zum Schluss mit ein paar Tropfen des flüssigen Goldes.

Everything-goes-Tomaten-Currysauce Variante mit Brokkoli und Kichererbsen

 

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Heute habe ich meine Lieblingscurrysauce mit knackigem Brokkoli und samtigen Kichererbsen kombiniert.

Außerdem erhielt die Sauce durch Hinzufügen von Kokosmilch einen südindischen Touch.

War ganz wunderbar lecker…

Zutaten (für 3 Portionen), Zeit: 20 Minuten und bis das Gemüse darin gar ist (oder was auch immer), was ja stark variiert

1 Dose Tomaten
4 EL Sesamöl (oder auch Olivenöl)
1/2 Zwiebel
1 TL Cumin
1 TL Curcuma
1 TL Koriander
1/2 bis 1 TL Chiliflocken
Samen von 2-3 Kardamonkapseln
optional: 100 ml Sojadrink (oder eine andere vegane Sahnealternative)
1 daumengroßes Stück Ingwer (in kleine Stücke geschnitten oder gerieben)
1 Stange Zimt oder 1 Prise gemalenen Zimt
Salz

1. Zwiebeln in heißem Öl glasig dünsten.

2. Die Gewürze hinzufügen und ca. 5 Minuten mitbraten. Dabei immer kräftig rühren, damit die Gewürze nicht anbrennen. Falls die Masse zu fest wird, etwas Wasser oder Öl dazu geben.

3. Die gehackten Tomaten hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen. Ggf. Sojadrink hinzufügen.

Heutige Variante: 

  • zu den Gewürzen eine Knoblauchzehe hinzugefügt

Nach Schritt 3. hinzugfügt

  • 1/2  Tasse Gemüsebrühe
  • 1/2 Tasse Kokosmilch
  • Röschen eines Brokkolikopfes (in mundgerechte Stücke geschnitten)
  • 2 Hände voll Cashewkerne
  • nach weiteren 5 Minuten 1 kleine Dose Kichererbsen

Tipp: Als Beilage passen wieder Basmarireis, Bulgur oder, wie auf meinem Photo, Quinoa.

Tomatige Pasta mit Rucola

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Tomatensaucen kann man ewig oft variieren und sich dabei immer wieder inspirieren lassen. Ich fand meine heutige Variation mit getrockneten Tomaten, Kapern und Rucola phantastisch.

Zutaten (2 -3 Portionen), Zeit: 15 Minuten

  • 400 g Spaghetti
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 Zwiebel (gewürfelt)
  • 1 Zehe Knoblauch  (gewürfelt)
  • 6 getrocknete Tomaten (in dünne Streifen geschnitten)
  • 3 EL Kapern
  • 2 Hände voll Rucola
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Zucker oder Schuss Agavendicksaft
  • 1 EL Mandelmus
  • 1 TL Basilikum, getrocknet
  • Prise Chiliflocken
  • 2 EL Olivenöl

1. Spaghetti in kochendem Salzwasser bissfest kochen.

2. Zwiebel in heißem Öl glasig braten.

3. Knoblauch und Chili hinzufügen und 1-2 Minuten mitbraten. Umrühren.

4. Tomaten hinzufügen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

5. Getrocknete Tomaten und Kapern dazu geben und 2 Minuten mitkochen.

6. Mit Salz, Pfeffer, Basilikum und Zucker bzw. Agavendicksaft würzen sowie mit Madelmus abrunden. Noch 1-2 Minuten bei mittlerer Hitze durchziehen lassen.

7. Mit Spaghetti und Rucola servieren.

Tipp: Madelmus macht Saucen schön cremig, ist aber Mus und kein Muss (haha), ihr könnt auch einen Schuss Sojadrink o.ä. verwenden oder gänzlich auf Cremigkeit verzichten.

 

Everything-goes-Tomaten-Currysauce

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Mit dieser Sauce kann man im Grunde alles kombinieren: Gemüse der Saison, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Tofu, Seitan, Tiefkühlerbsen… Es ist immer lecker und immer anders. Hat man die Zutaten für die Sauce stets Zuhause, braucht man sich nur noch quasi im Vorbeigehen irgendeine Bereicherung dafür zu schnappen und hat eine hochwertige, würzige Mahlzeit.

Bei mir dümpelten heute Möhren und Tofu im Kühlschrank rum.

Zutaten Tomatensauce (für 3 Portionen)

Zeit: 20 Minuten und bis das Gemüse darin gar ist

(oder was auch immer), was ja stark variiert

  • 1 Dose Tomaten
  • 4 EL Sesamöl (oder auch Olivenöl)
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 TL Cumin
  • 1 TL Curcuma
  • 1 TL Koriander
  • 1/2 bis 1  TL Chiliflocken
  • Samen von 2-3  Kardamonkapseln
  • optional: 100 ml Sojadrink (oder eine andere vegane Sahnealternative)
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer (in kleine Stücke geschnitten oder gerieben)
  • 1 Stange Zimt oder 1 Prise gemalenen Zimt
  • Salz

1. Zwiebeln in heißem Öl glasig dünsten.

2. Die Gewürze  hinzufügen und ca. 5 Minuten mitbraten. Dabei immer kräftig rühren, damit die Gewürze nicht anbrennen. Falls die Masse zu fest wird, etwas Wasser oder Öl dazu geben.

3. Die gehackten Tomaten hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen. Ggf. Sojadrink hinzufügen.

Meine heutige Variante: 

Ich habe 6 in Scheiben geschnittene Möhren und, kurz bevor diese gar waren, 200g feste,  zuvor angebratene Tofuwürfel hinzugefügt.

Serviertipp: Dazu passen Reis, Quinoa oder Bulgur.