Spaghetti alla Putanesca

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Diese „Spaghetti nach Hurenart“ dürfen auch Frauen oder Männer mit moderneren Berufen kochen. Gerade bei stressigen Jobs bietet es sich an, da es so schnell zuzubereiten ist und doch raffiniert und unwiderstehlich schmeckt. Außerdem ist Pasta gut für die Nerven.

Dieses Gericht wurde von mir etwas beschnitten, denn traditionell gehören Sardellen in die Tomatensauce. Da aber Oliven und Kapern auch salzig sind, fehlt keine grundlegende geschmackliche Komponente und es kommt kein „Da-fehlt-doch-was-aber-Hauptsache-ich-bin-ein-guter-Mensch-Gefühl“ auf.

Zutaten (für 2-3 Portionen), Zeit: 20 Minuten

  • 300 g Spaghetti
  • 10 Oliven
  • 1-2 EL Kapern
  • 1 Dose Tomaten (oder frische, wenn Saison ist)
  • 1 Zwiebel (gewürfelt)
  • 1-3 Zehen Knoblauch (gewürfelt)
  • Oregano
  • Cayennepfeffer
  • Salz
  • Pfeffer
  • 6-10 Basilikumblätter (kleingeschnitten)
  • Olivenöl

1. Die Spaghetti in sprudelndem Salzwasser bissfest kochen.

2. Die Zwiebeln mit dem Knobaluch in Olivenöl anbraten bis die Zwiebeln glasig sind.

3. Tomaten, Kapern und Oliven hinzufügen.

4. Salzen, pfeffern und mit Oregano würzen.

5. Die Sauce etwas andicken lassen, bis sie schön cremig ist.

Buon Appetito 🙂

Tipps:

  • Etwas vegane Sahne, z.B. Ricedrink, rundet die Sauce ab und nimmt die Säure der Tomaten.
  • Manche mögen eine Prise Zucker oder Agavendicksaft in der Sauce.
  • Hefeflocken über das Essen zu streuen ist nicht sehr traditionell, aber sehr lecker und gesund!
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