Spinat One-Pot-Pasta

IMG_0603Heute war endlich mal wieder der Zeitpunkt für One-Pot-Pasta, diese unglaubliche Erfindung, die es einem ermöglicht, mit so wahnsinnig wenig Arbeit ein schmackhaftes gesundes Essen auf den Tisch zu bringen:

Zutaten (für 3 Portionen), Zeit: 35 Minuten

  • 1/2 Zwiebel (gehackt)
  • 4 Zehen Knoblauch (geschält und in Scheibchen geschnitten)
  • ein Haufen Spinatblätter (Nagelt mich bitte nicht fest, sondern schaltet Euren Verstand ein, es sind nur Anregungen und es funktioniert mit jeder Menge Spinat oder auch ohne…)
  • 1 Päckchen Cocktailtomaten (halbiert und entstrunkt)
  • optional 1/2 Tasse rote Linsen, dann habt Ihr gleich noch etwas Eisen und Eiweiß
  • großer Schuss Olivenöl
  • 300g Pasta der Wahl
  • Prise Pfeffer
  • Kräuter der Provence nach Geschmack
  • Gemüsebrühe

Alles in einen großen Topf geben bzw. einen Wok füllen. Dabei sollte die Gemüsebrühe die restlichen Zutaten gerade so erreichen.

Auf höchster Stufe kochen, bis das Wasser verdampft ist. In der Zwischenzeit, besonders gegen Ende, immer mal wieder kräftig rühren, damit es nicht am Topfboden festklebt.

Bärlauch Pesto

IMG_0586

Verooooooonika, der Bärlauch ist endlich wieder da!

Das freut mich ungemein, denn Bärlauch sowie Ostern sind für mich die Frühlingsbotschafter schlechthin – und wer in Berlin lebt, für den kommt der Frühling tatsächlich einer Wiederauferstehung von den Toten gleich.

Hier paart sich Bärlauch mit würzigen getrockneten Tomaten sowie Pinienkernen und mundet fantastisch zu Spaghetti oder Baguette. Einfach paradiesisch (wo wir heute schon so theologisch angehaucht unterwegs sind)!

Zutaten (für 3-4 Pasta-Portionen), Zeit: 5 Minuten

  • 1 Bund Bärlauch
  • 7-8 EL Pineinkerne
  • 4 getrocknete, eingelegte Tomaten
  • Olivenöl nahc Geschmack

Alles pürieren und genießen!

Blumenkohlblätter-Smoothie

IMG_0581

Eigentlich ist ja mein Mantra „Buy no shit – eat no shit!“.

Aber es ist mir immer eine große Freude, Lebensmittel, die für gewöhnlich im Müll landen, zu verwerten und einen gesunden Snack daraus zu zaubern.

Blumenkohlblätter landen für gewöhnlich im Müll, dabei sind sie im Smoothie so lecker und sättigend!

Zutaten

  • Blätter eines Blumenkohls (die weichen Teile davon)
  • 1 Handvoll Wirsing
  • 2 Bananen (gedrittelt)
  • 1 Apfel (entkernt und geviertelt)
  • Wasser nach Geschmack
  • Schuss Leinöl
  • Agavendicksaft nach Geschmack

Alles mixen und genießen!

 

 

 

 

Osterlicher Smoothie

IMG_0579Diser osterliche Smoothie vertreibt garantiert die Frühjahrsmüdigkeit!

Statt Hasenbraten wird hier Möhrengrün verzehrt, was köstlich mundet und uns fit in den Frühling starten lässt!

Zutaten

  • Möhrengrün von einem Bund Möhren
  • 1 großer Apfel (geviertelt)
  • 1 Banane (gedrittelt)
  • Agavendicksaft nach Geschmack
  • Schuss Leinöl
  • Wasser nach Geschmack

Alles gründlich mixen (im Thermomix 1 1/2 Minuten auf Stufe 9) und genießen!

Deftige Wirsing-Suppe

IMG_0573

Ich habe einen Thermomix geerbt und bin ganz glücklich damit. Momentan habe ich cremige Suppen für mich entdeckt. Das geht so wahnsinnig einfach und man ist auf gesunde und  äußerst leckere Weise ziemlich satt.

Hier ist nun meine extrem simple aber sehr leckere Wirsingsuppe. Ihr könnt das Gericht natürlich mit ein wenig gesundem Menschenverstand ohne Probleme mit einem herkömmlichen Kochtopf und einem Pürierstab nachkochen. Aber mit dem Thermomix kann ich halt nebenbei noch andere Dinge erledigen:-)

Rezept (für 4 Personen), Zeit: 35 Minuten

  • 5-6 mittelgroße Kartoffeln (geschält und halbiert)
  • 1/3 kleiner Wirsingkopf (in mundgerechte Stücke geschnitten)
  • 1 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Päckchen Räuchertofu (Päckchen geachtelt)
  • 5-6 EL Soyacuisine
  • Muskatnuss
  • Soyasauce
  • Tabasco
  1. Die Kartoffeln, die Wirsingstückchen und die Brühe für 3 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
  2. 20 Minuten bei Voraroma und Rührstufe 2 erhitzen.
  3. Auf Stufe 9 für 8-9 Sekunden pürieren.
  4. Weiter rühren auf Stufe 2. Tofu und Soyacuisine hinzufügen.
  5. Mit Soyasauce, Muskatnuss und Tabasco abschmecken.

Zucchini-Spaghetti mit Dinkelspaghetti und Tomatensauce

IMG_0526

Manchmal sind ja halbe Sachen ein gute Lösung, denn ganz ohne Kohlenhydrate lebt man übellaunig und letztendlich ungesund. Zu viele Kohlenhydrate machen jedoch tatsächlich dick. Also mische ich Zucchini-Pasta mit Dinkel-Pasta und alles ist gut. Lecker ist es sowieso, sonst würde ich darüber schweigen und mich hüten, es zu veröffentlichen.

Zutaten (für 4 Portionen), Zeit: 20 Minuten

  • 3 Zucchini, mit dem Spiralschneider zu Spaghetti geschnitten
  • 200g Dinkelspaghetti

Für die Sauce:

  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel (gehackt)
  • 2 Zehen Knoblauch (gehackt)
  • 2 EL Tomatenmark
  • Schuss Agavendicksaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • Kräuter der Provence
  1. Dinkelspaghetti bissfest kochen.
  2. In einem großen Topf oder einem Wok: Öl erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
  3. Tomaten hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Tomatenmark hinzufügen und mit Salz, Pfeffer, Agavendicksaft und Kräutern abschmecken.
  5. Zucchininudeln unterrühren und erhitzen.
  6. Dinkelspaghetti unterrühren.

Tipp:

Ein Schuss vegane Sahne unter die Tomatensauce gerührt rundet das Ganze ab.

Wer genauso auf Trüffelöl abfährt wie ich, verfeinert das Gericht zum Schluss mit ein paar Tropfen des flüssigen Goldes.