One Pot Pasta al Funghi

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Heute musste es wieder einmal schnell gehen und es gab eine würzige One Pot Pasta mit frischen Tomaten und Champignons.

Zutaten (für  3 Portionen),  Zeit: 25 Minuten

  • 1 Zwiebel (gehackt)
  • 2 Zehen Knoblauch (in Scheiben geschnitten)
  • Olivenöl
  • 200 g Champignons (geschrubbt und geviertelt)
  • 10-15 schwarze Oliven
  • 2 EL Kapern
  • 10 Rispentomaten (vom Strunk befreit und halbiert)
  • 300 g Nudeln, was auch immer
  • Kräuter der Provence
  • 2 EL Mandelmus
  • Gemüsebrühe
  • Chiliflocken
  • schwarzer Pfeffer

1. In EINEM großen Topf: Zwiebel und Knoblauch im heißen Öl anbraten. Chiliflocken hinzufügen und kurz mitbraten.

2. Champignons, Tomaten, Nudeln, Oliven, Kapern und Gewürze sowie Kräuter dazu geben und mit Gemüsebrühe auffüllen, bis alles knapp bedeckt ist. Also alles hinein, bis auf das Mandelmus…

3. Aufkochen lassen und so lange bei hoher Temperatur kochen lassen, bis die Nudeln al dente und das Wasser verdampft bzw. aufgesogen ist. Währenddessen besonders gegen Ende kräftig rühren, damit nichts anbrennt. Notfalls etwas Wasser abschütten, das ist besser, als wenn die Nudeln matschig werden.

4. Mandelmus hinzufügen und unterrühren.

Tipp: Auch hier schmeckt ein kleiner Schuss Trüffelöl hervorragend zum Servieren, ebenso wie frische Kräuter (Basilikum, Petersilie…).

 

Orientalisches Koriander-Pesto mit Limettensaft

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Heute war wieder eine Schnell-Nudelwasser-aufsetzen-Pesto-Zutaten-zusammen-schmeißen-und-pürieren-Situation. Ich liebe die Ergebnisse…

Zutaten (für 3-4 Pastaportionen), Zeit: 5 Minuten

  • 1 Tasse Korianderblätter
  • ca. 10 Blätter Basilikum
  • 1 Tasse Cashewkerne
  • 10 getrocknete eingelegte Tomaten
  • 3-4 EL des Tomatenöls
  • 2 Zehen Knoblauch (in Scheiben geschnitten)
  • 10 EL Olivenöl
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL oder mehr Chiliflocken
  • Prise Salz
  • Saft einer halben Limette

Alles pürieren und zu Pasta oder Brot genießen.

Tofu-Sandwich mit Purple Haze

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Wenn so ein leckeres Sandwich auf einen wartet, kommt man gern wieder ans Ufer…

Zutaten (für 3 Sandwichbaguettes), Arbeitszeit: 20 Minuten

  • 3 Baguettebrötchen
  • 1 Tasse Hummus (hier)
  • 1 1/2 Avocados (in 2 cm breite Scheiben geschnitten)
  • 3 Möhren (ich habe immer noch Purple Haze, falls sich noch jemand über die lila Färbung wundert, geraspelt oder zu Spiralen geschnitten)
  • Koriander (Blätter abgezupft)

Für den gebackenen Tofu:

  • 400g festen Tofu (in 1-2 cm dicke Scheiben geschnitten)

Marinade:

  • 3/4 Liter Gemüsebrühe
  • 3 EL Sesamöl
  • 2 EL Resiweinessig
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Koriander
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Senfsamen
  • 1 TL Chiliflocken
  • 1/2 TL Paprika edelsüß
  • Schuss Sojasauce
  • Prise Pfeffer

1. Marinadenzutaten miteinander vermischen und Tofu darin mindestens eine Stunde, am besten aber 12 Stunden marinieren. Zwischendurch wenden.

2. Tofuscheiben 40 Miunuten lang im vorgeheizten Backofen backen. Nach 20 Minuten wenden und mit ein wenig Marinade beträufeln.

Das Sandwich als solches: 

1. Beide Seiten großzügig mit Hummus bestreichen.

2. Möhrenstreifen auf der Unterseite drappieren.

3. Avocadoscheiben darauf legen, Tofuscheiben verteilen, Korianderblätter verteilen und zuklappen.

In Brotdose transportieren oder mit Frischhaltefolie straff umwickeln.

Miso-Ramen mit Butternut-Kürbis und Purple-Haze-Spaghetti

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In dieser würzigen Spätsommer-Suppe kontrastieren das Salz der Misopaste mit der Süße des Butternut-Kürbisses und einem Hauch Chili-Schärfe – ziemlich unwiderstehlich!

Ich habe Purple-Haze-Möhren (allein schon wegen des tollen Namens) mit dem Spiralschneider zu Spaghetti geschnitten, wodurch sie wie Nudeln mit Stäbchen zu essen sind. Banales Raspeln banaler orangefarbener Möhren geht natürlich auch.

Zutaten (für 4 Portionen), Zeit: 25 Minuten

  • 2 Zehen Knoblauch (gehackt)
  • 1 EL Ingwer (gehackt)
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 3-4 EL braune Misopaste
  • Prise Chili
  • Spritzer Limettensaft
  • 400 g vorgekochte Ramen-Nudeln
  • 4 Purple-Haze-Möhren (mit dem Spiralschneider in Streifen geschnitten oder geraspelt)
  • 300 g fester Tofu (gewürfelt)
  • 2 mittelgroße Butternutkürbisse (von den Kernen mit einem Löffel befreit und in mundgerechte Würfel geschnitten, was am besten nach dem Halbieren geht)
  • 4 EL Sesamöl
  • Sojasauce
  • Schuss Agavendicksaft

1. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kürbis-Würfel in eine Tüte oder eine Salatschleuder füllen und mit 2 EL Sesamöl, Schuss Sojasauce und Schuss Agavendicksaft gründlich schütteln. Optional können auch Chiliflocken hinzugefügt werden. Auf ein Backblech legen und 20 Minuten backen lassen, bis sie knusprig sind.

2. In einem mittelgroßen Topf Knoblauch und Ingwer in Sesamöl anbraten.

3. Misopaste nach 2-3 Minuten hinzufügen und mitbraten lassen. Chili hinzufügen. Kurz mit anbraten.

4. Mit Brühe aufgießen und Möhren sowie nach 5 Minuten Nudeln und Tofu hinzufügen.

5. Spritzer Limettensaft hinzufügen. Ggf. noch etwas Brühe hinzufügen.

6. Wenn die Möhren bissfest sind, zusammen mit den Kürbisstückchen servieren.

Tipp: Hier könnt ihr natürlich wild variieren: Mit frischen Kräutern wie beispielsweise Koriander oder Schnittlauch, sowie Frühlingszwiebeln, Sprossen, frischen Tomaten…

Vanille-Rosinen-Muffins

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Heute war mal wieder Backzeit und diese Muffins sind wirklich hervorragend geworden.

Zutaten (für 12 Muffins), aktive Zeit: 10 Minuten, Backzeit: 20 Minuten

  • 200 g Mehl
  • 50 g Wilde Braunhirse
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Natron
  • Prise Zimt
  • 50 ml Rapsöl
  • 180 ml Reis-Kokos-Drink (oder auch andere vegane Milch)
  • 100 g Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • Prise Meersalz
  • 1 Tasse Rosinen

1. Mehl, Hirse, Zimt, Backpulver, Natron und Salz miteinander in einer Rührschüssel vermischen.

2. Erst Milch und dann Öl mit einem Handrührgerät unterrühren.

3. Rosinen unterheben.

4. In 12 Muffinförmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze 20 Minuten lang backen.

Tipp: Übrig gebliebene Vanilleschoten könnt ihr in eine große Dose mit Zucker legen, dann habt ihr Vanillezucker.

 

Kartoffel-Möhren-Suppe mit Trüffelöl

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Diesmal soll es dann wieder ein Trüffelrezept werden. Natürlich schmeckt diese würzige Suppe auch ohne Trüffelöl – aber das flüssige Gold gibt ihr tatsächlich das gewisse Etwas.

Anstelle gewohnt orangefarbener Möhren, habe ich die Sorte Purple Haze verwendet. Nein, nicht die Grassorte! Die MÖHREN-Sorte! Die ist durch eine Rückkreuzung mit der violetten Urmöhre entstanden. Ja, so etwas gibt es…

Zutaten (für 7-8 Suppenteller), Zeit: 45 Minuten

  • 500g mehlig kochende Kartoffeln (geschält und gewürfelt)
  • 250g Möhren (Urmöhren oder sonstewas, geschrubbt und gewürfelt)
  • 1 große Zwiebel (gehackt)
  • 3 Zehen Knoblauch (gehackt)
  • schwarzer Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Petersilie (gehackt)
  • Sojasauce
  • Olivenöl
  • ca. 2-3 Liter Gemüsebrühe
  • je nach Geschmack 250-500 ml vegane Sahne (z.B. Rice Cuisine)
  • Trüffelöl

1. In einem großen Topf: Zwiebel und Knoblauch in heißem Öl anbraten.

2. Wenn die Zwiebeln glasig sind, die Kartoffeln und Möhren hinzufügen und etwas mitbraten. Kräftig rühren.

3. Nach 5 Minuten Gemüsebrühe dazu gießen, so dass die Brühe einen Stand ca. 3-4 cm über dem restlichen Inhalt des Topfes hat.

4. Ca. 15 Minuten mit Deckel kochen lassen und warten, bis die Kartoffeln und die Möhren weich sind. Dann pürieren.

5. Sojasauce und 250 ml vegane Sahne hinzufügen. Pfeffern, ggf. auch mit Cayennepfeffer würzen. Ggf. Wasser nachschütten und noch einmal aufkochen lassen, je nachdem, wie flüssig ihr die Suppe mögt.

6. Mit Petersilie, Schuss Trüffelöl und ggf. einem weiteren Schuss Sahne servieren.

 

Knusprig gebratene Kartoffelschalen

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Ja, ihr seht richtig: Ich brate Kartoffelschalen und ich stehe dazu!

Diese Angewohnheit habe ich von meiner ehemaligen Kölner Mitbewohnerin Anne übernommen – neben der Angewohnheit, nicht mehr in der Küche zu rauchen und leere Bierflaschen am Ende des Abends vom Küchentisch zu räumen. Auf letzteres wäre ich durch Reifungsprozess wohl auch ohne Anne gekommen, aber für das mit den Kartoffelschalen bin ich ihr wirklich dankbar. Irgendein Exfreund aus Lateinamerika hatte ihr einst gesagt, das sei bei ihm Zuhause Tradition und man wäre ja verrückt, das Beste der Kartoffel weg zu werfen.

Vielleicht findet ihr ja heraus, welches Land das sein könnte und wie das Gericht dort heißt? Das habe ich nämlichvergessen…

Es ist zumindest eine tolle Vorspeise, wenn man beispielsweise gerade darauf wartet, dass die Suppe endlich fertig ist.

Zutaten, Zeit: Minuten

  • Kartoffelschalen (gewaschen und möglicht ohne unschöne Stellen)
  • Olivenöl
  • Salz
  • optional: Pfeffer

Einfach die Kartoffelschalen in heißem Öl knusprig anbraten, salzen und ggf. pfeffern.

Und dann: Taste the waste!